DICKENHOBELMASCHINE

Bau und Ausführung 

  1. Stellteile (EIN-AUS, NOT-AUS)

  2. Messerwelle

  3. Greiferrückschlagsicherung, gegen Durchpendeln gesichert

  4. Absaugung (der Anschlusstrichter zum Absaugrohr verhindert den Zugriff zur Messerwelle)

  5. Druckbalken

  6. Einzugswalze

  7. Auszugswalze

  8. Tischwalzen


Hobeln breiter Werkstücke

Hobeldicke = Ausgangsdicke abzüglich Spanabnahme.

Dabei nicht maximal mögliche Spanabnahme ausnutzen (hohe Belastung der Maschine), sondern durch mehrere Hobelvorgänge das Endmaß herstellen.

Zum Hobeln nicht-paralleler Flächen geeignete Schablonen verwenden. (festliegende Schablone)
Zum Hobeln nicht-paralleler Flächen geeignete Schablonen verwenden, die das Werkstück sicher aufnehmen. (durchlaufende Schablone).

Hobeln schmaler Werkstücke

Falls die Werkstücke unterschiedlich dick sind, dürfen bei starren Einzugswalzen und Druckbalken nur zwei Werkstücke gleichzeitig bearbeitet werden. Dabei sind die Werkstücke an den Außenseiten der Einschuböffnung zuzuführen.
Bei Maschinen mit Gliedereinzugswalzen und
Gliederdruckbalken dürfen mehrere Werkstücke gleichzeitig
bearbeitet werden.

 

 


 

Quellenverzeichnis (Grafiken):

Holz BG
Holz-Berufsgenossenschaft, 81236 München