DICKENHOBELMASCHINE
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Bau und Ausführung
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Hobeln breiter Werkstücke |
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Hobeldicke = Ausgangsdicke abzüglich Spanabnahme. Dabei nicht maximal mögliche Spanabnahme ausnutzen (hohe Belastung der Maschine), sondern durch mehrere Hobelvorgänge das Endmaß herstellen. |
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Zum Hobeln nicht-paralleler Flächen geeignete Schablonen verwenden. (festliegende Schablone) |
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Zum Hobeln nicht-paralleler Flächen geeignete Schablonen verwenden, die das Werkstück sicher aufnehmen. (durchlaufende Schablone). |
Hobeln schmaler Werkstücke |
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Falls die Werkstücke unterschiedlich dick sind, dürfen bei starren Einzugswalzen und Druckbalken nur zwei Werkstücke gleichzeitig bearbeitet werden. Dabei sind die Werkstücke an den Außenseiten der Einschuböffnung zuzuführen. |
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Bei Maschinen mit Gliedereinzugswalzen und Gliederdruckbalken dürfen mehrere Werkstücke gleichzeitig bearbeitet werden. |
Quellenverzeichnis (Grafiken):









