TISCHBANDSÄGE
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Bau und Ausführung
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Bandsägerollen
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abwärtslaufender Teil des Sägeblattes
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obere Sägeblattführung
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untere Sägeblattführung
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Verstellung der oberen Sägeblattführung
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Verrkleidung der Bandsägerollen
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verstellbare Verdeckung des Sägeblattes
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Tischeinlage
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Parallelanschlag
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Absaugstutzen
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Befestigungsschiene für Tischvergrößerung
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Spannvorrichtung für das Bandsägeblatt
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Neigungsverstellung der oberen Bandsägerolle
Die sicherheitsgerechte Gestaltung von
Tischbandsägemaschinen ist stark abhängig vom Herstellungsjahr der
Maschine. Die technische Weiterentwicklung in den vergangenen Jahren
und die Angleichung im europäischen Raum hat auch zu unterschiedlichen
Sicherheitsanforderungen geführt. |
Bandsägeblatt - Bandagen – Sägeblattführung
- Tischeinlage |
- Die Dicke des Bandsägeblattes soll etwa 1/1000 des Rollendurchmessers
betragen. Bei zu dicken Bandsägeblättern besteht Bruchgefahr.
- Nur scharfe, rissfreie und ausreichend geschränkte Bandsägeblatter
verwenden.
- Eine gleichmäßige Schränkung des Bandsägeblattes gewährleistet einen
einwandfreien Schnitt. Das Bandsägeblatt soll so geschränkt sein, dass
sich die Zähne gerade noch überdecken. Eine zu enge Schränkung hat ein
Verklemmen und Erhitzen des Bandsägeblattes beim Schneiden zur Folge.
- Der Bandsägeblattlauf (Position des Sägeblattes) wird bei
zurückgestellten Sägeblattführungen eingerichtet, üblicherweise mit der
Neigungsverstellung der oberen Bandsägerolle. Dabei werden die
Bandsägerollen nur von Hand gedreht.
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Bei Bandsägerollen mit
balligen Bandagen soll das Bandsägeblatt mittig auf der Rolle laufen.
(siehe rechts) Bei Bandagen mit gerader Oberfläche soll die Bandsägerolle
entsprechend der Herstellerangabe eingestellt werden.
- Die Tischeinlage muss mit der Tischoberfläche bündig sein. Der
Einschnitt für das Bandsägeblatt ist möglichst eng zu halten.
Verschlissene Tischeinlagen erneuern. Zur Verbesserung der Absaugwirkung
ist die Tischeinlage mit Löchern zu versehen.
- Bei der Einstellung der Sägeblattführung sind die Seitenführungen bis
knapp an den Zahngrund des Bandsägeblattes heranzustellen. Die Rückenrolle
muss so eingestellt werden, dass sie sich nur bei belastetem Bandsägeblatt
mitdreht.

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Gerade Schnitte - Querschneiden |
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Beim Vorschieben die Schnittfuge nicht zusammendrücken, um ein Klemmen und
Reißen des Bandsägeblattes zu vermeiden |
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Beim Querschneiden hochkant stehender Werkstücke, z. B. beim Absetzen von
Zapfen, ein Kippen des Werkstückes durch einen Anlagewinkel verhindern. |
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Lange Werkstücke können auch am Ständer angelegt werden. |
Herstellen geschweifter Werkstücke -
Herstellen von Keilen |
- Für kleine Krümmungsradien ein schmales Bandsägeblatt verwenden.
- Zum Vorschub die Hände mit geschlossenen Fingern außerhalb der
Schnittebene flach auf das Werkstück legen
- Während des Schneidens gleichmäßig und bei kleinen Krümmungsradien
langsam vorschieben. Beim Zurückziehen in der Schnittfuge besteht die
Gefahr, dass das Bandsägeblatt abspringt und reißt.
- Bei langen oder sperrigen Werkstücken für eine gute Werkstückauflage
sorgen, zum Beispiel durch eine Tischverbreiterung.
- Zum Schneiden von Keilen eine Keilschneidlade verwenden.
- Das auf die entsprechende Länge der Keile geschnittene Holz in die
Keilschneidlade einlegen.
- Die Vorrichtung am Parallelanschlag führen, bis sich der geschnittene
Keil hinter dem Bandsägeblatt befindet.
- Nach dem Zurückziehen der Keilschneidlade das Restwerkstück vor jedem
neuen Schnitt wenden, damit Keile aus Längsholz entstehen.
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Quellenverzeichnis (Grafiken):
