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Meranti

Rotes Meranti, Rotes Baulau

Von den vielen Laubhölzern der asiatischen Tropenwälder sind die der botanischen Gattung Shorea am zahlreichsten und von weltweiter wirtschaftlicher Bedeutung; zu den wichtigsten Exportländern zählen Indonesien, Malaysia und die Philippinen sowie Singapur als Umschlagplatz. Für die vielen Hölzer dieser großen Gattung werden, neben zahlreichen Lokalnamen, vor allem die auch international bekannten Gruppen-Namen Meranti (Indonesien, Malaysia), Seraya (Sabah), Lauan (Philippinen) und Balau (Malaysia, Indonesien) verwendet.
Innerhalb dieser vier Hauptgruppen bilden die hell- bis dunkel-rotfarbigen Hölzer den weitaus größten Teil und weisen wegen ihrer Vielzahl immer noch so deutliche verwendungstechnische Unterschiede auf, daß weitere Untergruppen oder auch einzelne Arten namentlich unterschieden werden. In diesem Merkblatt (Nr. 5) werden nur die hell- bis dunkelroten Hölzer aus der Gattung Shorea dargestellt und ihre Gruppierung angegeben, wie zum Beispiel Light Red Meranti oder Dark Red Meranti oder Vergleiche mit diesen Gruppen vorgenommen.
Die andersfarbigen Hölzer dieser Gattung werden bei Weißem Meranti, GelbemMeranti und Yellow Balau beschrieben.
 
Die rotfarbigen Hölzer und Artengruppen der Gattung Shorea
Besonderheiten der Gruppen-Abgrenzung

Diese in Artengruppen beziehungsweise in Handelsgruppen zusammengefaßten hell-bis dunkelroten Hölzer enthalten den weitaus überwiegenden Teil der so zahlreichen asiatischen Shorea-Arten. Sie bilden schon seit Jahren mengen- und wertmäßig den größten Importanteil aller geschnittenen tropischen Laubhölzer in Europa. Aufgrund der Zusammenfassung von oft mehr als 10 botanischen Arten in einer nach möglichst gleicher Rotfärbung gebildeten Handelsgruppe oder Handelsholz-„Art", wie zum Beispiel im malaysischen Dark Red Meranti, können sich immer noch deutliche Unterschiede in den technischen Eigenschaften ergeben. Ein Maß für diese möglichen Differenzen kann, außer in den farblichen Abweichungen, in der für jede Gruppe ermittelten Gewichtsspanne gesehen werden, die einen wesentlichen Hinweis für die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten darstellt. So reicht nach den für die malaysischen Hölzer zuständigen Richtlinien (Malaysian Grading Rules/1984) die Gewichtsspanne bei der Gruppe des Dark Red Meranti von 560 kg/m1 bis 867 kg/m3 Lufttrockengewicht. Obwohl die extremen Werte nicht häufig vorkommen, ist doch eine größere Gewichtsspanne und dadurch auch eine große Spanne in den technischen Eigenschaften, ähnlich wie zwischen einheimischer Kiefer und Eiche möglich. - Zu dieser sich daraus ergebenden technischen „Breite" kommt hinzu, daß deutliche Überschneidungen mit den anderen rotfarbigen Gruppen der Gattung Shorea bestehen, wie zum Beispiel mit Light Red Meranti, das nach den Malaysian Grading Rules einen Gewichtsbereich von 390 kg/m3 bis 760 kg/m3 besitzt und sich dadurch erheblich mit den Hölzern des Dark Red Meranti überschneiden kann (Tabelle). Das bedeutet für einen Teil der korrekt als Dark Red Meranti bezeichneten Hölzer, daß diese gewichtsmäßig ebenso als Light Red Meranti eingeordnet werden können.
Da außerdem in den verschiedenen Erzeugergebieten für rote Sftorea-Hölzer eigene Gruppenzusammenstellungen mit Regionalnamen üblich sind, wie das Red Lauan der Philippinen oder das Red Seraya von Sabah, besteht eine nur angenäherte Vergleichbarkeit untereinander und mit den Gruppen Light Red Meranti oder Dark Red Meranti aus Malaysia.
Für alle roten Sftorea-Hölzer ist außerdem zu beachten, daß die bei anderen Hölzern aus der Feinstruktur häufig zu ermittelnde botanische Art, von wenigen Ausnahmen abgesehen, wegen der feinstrukturellen Überschneidungen nicht erkennbar ist.

 

   
Beschreibung für alle rötlichen und roten Hölzer
Stammform Überwiegend geradschäftig und rund, an der Stammbasis durch Wurzelanläufe teils spannrückig oder unrund. Durchmesser meist um 0,8 m, maximal bis 1,6 m; astfreie Längen um 15 m, vereinzelt auch bis 25 m.
Rindenbild und Axtanhieb ermöglichen häufig eine Sortierung nach Artengruppen, selten auch nach einzelnen botanischen Arten.
Farbe und Struktur des Holzes Splint hellgrau bis blaß rosa, meist um 4 cm bis 8 cm breit. Kernholz nach dem Übertrocknen blaß rosa bis dunkel rotbraun und teils mit leicht violetter Tönung. Allgemein nimmt bei gleichem Trocknungsgrad, gleicher Belichtung und Oberflächenrauhigkeit mit zunehmender Farbtiefe auch das Gewicht zu; sind die Feuchtewerte der zu vergleichenden Hölzer nicht gleich, kann es zu Fehlbeurteilungen hinsichtlich der Färb-, beziehungsweise der Handelsgruppe kommen. Poren zerstreut, mittelgroß bis groß, oft mit feinhäutigen Thyllen angefüllt und als Rillen auf den Längsschnitten gut erkennbar; bei den hellen oder leichten Hölzern überwiegend mit geradem Verlauf und bei den dunklen oder schweren oft deutlich gedreht. - Holzstrahlen als Spiegel nur schwach hervortretend, allgemein ohne wesentlichen Einfluß auf das Holzbild. -Speicherzellen auf Querschnitten nur vereinzelt als helle Felder die Poren oder die Zuwachszonen leicht betonend. - Harzkanäle, parallel zu den Fasern, in allen Arten vorhanden, auf dem Querschnitt meist in ringförmiger Anordnung, teils auch nur in kurzen und wenig deutlichen tangen-tialen Bändern. Durchmesser der Kanäle und Häufigkeit der aus diesen gebildeten Bänder oder Ringe schwanken stark von Art zu Art, oft auch im gleichen Stamm. Die Kanäle können besonders bei dunklen Hölzern durch weiße, „trockene" Harzausfüllungen sehr auffällige „kreidige", oft als Kalk mißdeutete Fladern oder Streifen bilden und so das Holzbild wesentlich beeinflussen. Bei wenigen Arten können auch dunkle, längere Zeit zum Verschmieren neigende Harzinhalte oder auch in den Holzstrahlen liegende Harzkanäle vorkommen. - Zuwachszonen nur schwach angedeutet; Wechseldrehwuchs bei den dunklen oder schweren Hölzern oft ausgeprägt und Glanzstreifen verursachend.
Gesamtcharakter Hellfarbige Hölzer überwiegend schlicht und mit deutlicher Porung; dunkle Hölzer oft durch farbig abweichende Harzkanäle und Glanzstreifen auffällig strukturiert.
Technische Merkmale Helle und geradfaserige Hölzer überwiegend mäßig leicht und ohne Schwierigkeiten zu trocknen; sie sind leicht zu bearbeiten, gut zu schälen sowie zu messern. - Harte und dunkle Hölzer sind schwerer, trocknen langsamer wobei einige Arten deutlich zum Verziehen und zur Rißbildung neigen können; die Verarbeitung der dunklen Hölzer erfordert einen höheren Kraftaufwand; da aber keine Kieseleinlagerungen (SiO²) vorkommen, wie beim Weißen Meranti, ist mit keinem unerwarteten Stumpfen zu rechnen. -Die Höhe der Schwindung liegt im mittleren Bereich und ergibt ein mittleres bis gutes Stehvermögen. Die natürliche Widerstandsfähigkeit gegen Pilzbefall ist bei den hellen Hölzern nicht ausreichend für den Außenbau oder eine Verwendung in Feuchträumen; sie ist bei den dunklen Hölzern befriedigend und bei den sehr schweren auch gut. - Die getrockneten Hölzer sind ohne spezifischen Geruch.
Oberflächenbehandlung Nach entsprechender Trocknung durch verschiedene Methoden und mit den üblichen Mitteln gut durchführbar; Schwierigkeiten durch „dunklen Harzaustritt" sind selten.

Name Herkunft 390 kg/m³ bis 760 kg/m³ 560 kg/m³ bis 867 kg/m³ 800 kg/m³ bis 880 kg/m³
Seraya Kalabu Sabah    
Almon Philippinen    
Melantai Malaya/Sarawak    
Kawang Sabah  
Light Red Meranti Malaya/Sarawak  
Mayapis Philippinen  
Tangile Philippinen  
Tiaong Philippinen  
Red Lauan Philippinen  
Seraya Bunga Sabah  
Red Seraya Sabah  
Meranti Bunga Indonesien  
Redi meranti Indonesien  
Meranti Merah Indonesien  
Dark Red Meranti Malaya/Sarawak  
Obar Suluk Sabah  
Nemesu Malaya    
Guijo Philippinen  
Red Balau Malaya  
Selangan Batu Merah Sabah/Sarawak    
Belangeran Indonesien    
Semayur Sarawak    
Rote Shorea-Hölzer verschiedener Herkunft nach zunehmendem Gewicht geordnet und den Gewichtsbereichen der 3 malaysischen Handelsgruppen: Light Red Meranti (), Dark Red Meranti () und Red Balau () zugeordnet (nach Malaysian Grading Rules 1984).
   
Alan (Shorea atbida-schwere Qualität); Herkunft: Sarawak, Brunei; Kernholz tief rotbraun, Harzkanäle deutlich, Glanzstreifen ausgeprägt. Typ: ähnlich Red Balau/Dark Red Meranti.
Almon (Shorea almon), Herkunft: Philippinen; Kernholz blaß rosa, teils auch dem White Lauan beigemischt, niedrige Festigkeitseigenschaften; lokal auch als „Light Red Philippine Mahogany" bezeichnet. Typ: ähnlich Light Red Meranti.
Belangeran (Shorea balangeran); Herkunft: Indonesien; Kernholz rotbraun und hart. Typ: wie Red Balau.
Balau, Red siehe Red Balau!
Dark Red Meranti Dunkelrotes Meranti
(Shorea pauciflora u. a.); Herkunft: Malaysia; Darrgewicht: 0,5 g/cm3 bis 0,78 g/cm3; Kernholz hellrot bis rotbraun. Festigkeitseigenschaften nach der weiten Gewichtsspanne unterschiedlich und entsprechend verwendbar; grundsätzlich zwischen Light Red Meranti und Red Balau einzustufen. Schnittholz für Innen- oder Außenbau (bei schwerer, dunkler Qualität); zunehmend als lammellierte Kantein und ketlverzinkte Stangenware; Messerfurniere, Furnierplatten. Die hellen oder leichten Hölzer können dem Light Red Meranti entsprechen, siehe Tabelle.
Engkawang (Shorea macrophylla); Herkunft: Sarawak; Typ: wie Light Red Meranti.
Guijo (Shorea guiso); Herkunft: Philippinen; Typ: wie Red Balau oder etwas heller
Kawang (Shoreaa macroptera); Herkunft: Sabah; Kernholz blaß rötlich bis gelblich, daher vom Light Red Meranti getrennt - Siehe auch Melantai! Typ; ähnlich Light Red Meranti.
Lauan, Red siehe Red Lauan!
Light Red Meranti Hellrotes Meranti, Meranti Sarang Punai
(Shorea parvifolia u.a.); Herkunft: Malaysia; Darrgewicht 0,35 g/cm3 bis 0,68 g/cm3. Kernholz blaß hellrosa bis hell rotbraun. Festigkeitseigenschaften nach der weiten Gewichtsspanne unterschiedlich, schwere Qualitäten sich mit Dark Red Meranti überschneidend. Trocknung schnell, leicht zu bearbeiten und gut schälbar. Kurzbrüchiges oder wolliges Holz im inneren Kern möglich. Furnierplatten, Schnittholz für Innenausbau. - Besonders große Gruppe.
Mayapis (Shorea palosapis); Herkunft: Philippinen; Typ: ähnlich Light Red Meranti, lokal auch als „Light Red Philippine Mahogany" bezeichnet.
Melantai (Shorea macroptera u.a.); Herkunft: Malaya, Sarawak; siehe auch Kawang!
Maranti, Dark Red siehe Dark Red Meranti!
Meranti Bakau (Shorea uliginosa u. a.); Herkunft: Malaya, Sarawak. Oft als eigenes Handelsholz geführt, da Trocknung vorsichtig zu steuern, um Verziehen zu verhindern. Typ: ähnlich Dark Red Meranti/ Light Red Meranti.
Meranti Batu (Shorea dasyphylla); Herkunft: Malaysia; Typ: wie Light Red Meranti.
Meranti Bunga (Shorea albiüa) leichte Qualität); Herkunft: Brunei, Sarawak; typ: wie Light Red Me-ranti/Red Meranti.
Meranti Daun Besar (Shorea hemsleyana); Herkunft; Malaysia; Typ; wie Light Red Maranti/Dark Red Meranti.
Meranti Kepong (Shorea ovalis); Herkunft: Malaysia; Typ: wie Light Red Meranti.
Meranti Kepong Hantu (Shorea macrantha); Herkunft: Malaysia; Typ: Light Red Meranti/Dark Red Meranti.
Meranti Langgang (Shorea lepidota); Herkunft: Malaysia; Typ: wie Light Red Meranti.
Meranti Merah siehe Red Meranti!
Meranti Nemesu siehe Nemesu!
Meranti Paya (Shorea platycarpä), Herkunft: Malaysia; Typ: wie Light Red Meranti/Dark Red Meranti.
Meranti Rambai (Shorea acuminata), Herkunft: Malaysia; Typ: Light Red Meranti/Dark Red Meranti.
Meranti Seraya (Shorea curtisii), Herkunft: Malaysia; Typ: Dark Red Meranti/Light Red Meranti.
Meranti Tembaga (Shorea leprosula), Herkunft: Malaysia; Typ: Light Red Meranti/Dark Red Meranti.
Meranti Tengkawang (Shorea palembanica); Herkunft: Malaysia; Typ: Light Red Meranti/Dark Red Meranti.
Nemesu (Shorea pauciflora); Herkunft: Malaya; Typ; wie Dark Red Meranti

Obar Suluk

(Shorea pauciflora); Sabah siehe Nemesu! Typ: wie Dark Red Meranti.
Red Balau (Shorea kunstleri u. a.) Herkunft: Malaya; Darrgewicht: 0,72 g/cm³ bis 0,89 g/cm³, härteste und dunkelste Grußße der Gattung Shorea. Harzkanäle meist weiß gefüllt, oft mit starkem Wechseldrehwuchs. Trocknung sehr langsam mit Neigung zum Verziehen oder Rissbildung. Schweres Schnittholz im Außenbau, Waggonböden, Schwellen. Wird vereinzelt mit verwandten Hölzern ähnlicher Härte und Farbe vermischt, wie Keruing und Kapur. - siehe: Selangan Batu Merah! - Die als Balau oder Yellow Balau bezeichnetenb Hölzer sind verwandt, haben ähnliche technische Eigenschaften, sind aber gelblich braun.
Rotes Lauan (Shorea negrosensis u. a. ); Herkunft : Philippinen; Darrgewicht 0,4 g/cm ³ bis 0,6 g/cm³, Kernholzrosa bis rotbraun. Leicht bearbeitbar, gut zu schälen und zu messern. Furnierplatten, Messerfurniere, Schnittholz für Innenausbau und Möbel. - Wird lokal in die Grupppe "Philippine Red Mahogany" und "Light Red Philippine Mahogany" unterteilt; beide Bezeichnungen entsprechen nicht dem europäischen Standard, da es sich nicht um Hölzer aus der Mahagonifamilie (Meliaceae) handelt. Typ: wie Light Red Meranti/Dark Red Meranti.
Red Meranti (Shorea macrophylla u. a.) Herkunft: Indonesien; Darrgewicht 0,35 g/cm³ bis 0,8 g/cm³ , Kernholz blass rosa bis rotbraun mit entsprechend unterschiedlichen Härten und Verwendungsmöglichkeiten. Schäl- und Messerhölzer Schnittholz für den Innen- oder Außenbau und in Feichträumen nicht ausreichend widerstandsfähig gegen Pilzbefall. Typ: Light Red Meranti/Dark Red Meranti.
Rotes Seraya (Shorea parvifolia u. a.); Herkunft: Sabah. Überwiegend wie Light Red Meranti, dunklere und schwerere Hölzer werden auch als Dark Red Seraya bezeichnet.
Selangan Batu Merah Siehe Red Balau! Herkunft: Sabah.
Semayur (Shorea inaequilateralis); Herkunft: Sarawak; Typ: ähnlich Red Balau, mit nur geringer Neigung zu Felern bei der Trocknung.
Sengkawang siehe Meranti Tengkawan! Herkunft: Malaya.
Seraya, Red siehe Red Seraya!
Seraya Batu (Shorea dasyphylla); Herkunft: Sabah; Typ: wie Light Red Meranti.
Seraya Bunga (Shorea teysmannieana); Herkunft: Sabah; Typ: wie Light Red Meranti.
Seraya Kalabu (Shorea waltoni); Herkunft: Sabah; Typ: wie Light Red Meranti.
Tangile (Shorea polysperma); Herkunft: Philippinen; Typ: wie Light Meranti/ Red Lauan; lokal als "Philippine Red Mahogany" bezeichnet; siehe auch Red Lauan!
Tiaong (Shorea absabonesis); Herkunft: Philippinen; Typ: Light Red Meranti/Dark Red Meranti; lokal auch als "Philippine Red Mahogany" bezeichnet, siehe Red Lauan!
   
Literatur Abdurahim, M. u. a. {1986): Indonesian Wood Atlas. I.-Dep. For. Bogor/Indons. Anonymus (1984): The Malaysian Grading Rules for Sawn Hardwood Timber. -Malaysian Timber Industry Board Kuala Lumpur/Malaysia.
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Larning, P. B. (1978): Houtsoorten. Houtinstituut TNO, Delft/NL.
Reyes, L. J. (1938): Philippine Woods. Dep. Agric. and Commerce, Manila/Pl.
Richter, H. G. (1985): Die neuen Sortierungsbestimmungen der Malaysian Grading Rules. - Holz-Zentralblatt 111, 113: 1-2, Stuttgart.




 

Quellenverzeichnis:

Gesamtverbands Deutscher Holzhandel e.V.

Mit freundlicher Genehmigung des
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